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Nach seinem Abschluss als Magister in Theater-, Film- und Publizistikwissenschaft an der Universität Mainz absolvierte Jan Schuba eine dreijährige Ausbildung an der Schauspielschule Mainz. Bereits während dieser Zeit spielte er am Mainzer Staatstheater. Im Sommer 2006 gehörte er zum ersten Mal zum Ensemble der Brüder-Grimm-Märchenfestspiele, wo er 2007 für seine Rollen im „Tapferen Schneiderlein“ und dem Musical „Die sieben Raben“ mit dem Preis für den besten Darsteller ausgezeichnet wurde. Weitere Stationen führten ihn zum Volkstheater Frankfurt, dem Theater Speyer und dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen. Zu seinen Rollen gehörten u.a. Seymour in „Der kleine Horrorladen“, der junge Faust in „Faust“ und Hagen in „Die Nibelungen“. Außerdem spielte Jan Schuba in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a „Großstadträuber“, „Ein Fall für Zwei“) und ist seit mehreren Jahren mit dem Galaensemble „Stars On Stage Company“ und dem Salonorchester „Nostalgie-Orchester“ als Frontsänger unterwegs.
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Vera Ohl studierte klassischen Gesang an der Scuola del Belcanto, Bad Homburg, bei Maestro Armando Appiani. Unter ihre leichte klassische Stimme mischt sie die Klangfarben des Pop- und Jazzgesangs. Sie verfügt über eine langjährige Bühnenerfahrung für Gala- und Konzertveranstaltungen. Als Studiosängerin arbeitet Vera Ohl bei Produktionen für Funk und Fernsehen. 1995 gewann Sie beim Wettbewerb "Ein Lied für Europa" in Marburg. 1996 veröffentlichte sie ihre erste CD "Musical and More". Ihre Bandbreite wird klar, wenn man ihre Veröffentlichungen betrachtet, so ist sie auf „The best of chill out“(Warner Brothers) genauso vertreten wie auf dem Sampler „The best of Musical“(neben renommierten Sängern der Stella Company).
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Nach einer Gesangsausbildung bei der Gesangspädagogin Angela Steinmetz in Frankfurt a.M. entwickelte der junge Künstler rege Konzerttätigkeit im Bereich der Kirchenkonzerte. Zuletzt sang er die „ Petite Messe Solennelle“ von G. Rossini, den „Paulus“ von Mendelssohn-Bartholdy und das Mozart Requiem mit dem Saarländischen Radiosymphonie Orchester. Auf dem Gebiet der Oper sang er in Aufführungen der Kammeroper Frankfurt sowie der Sommerakademie Bad Orb mit. In den Jahren 2002 und 2003 war er Mitglied der Opernwerkstatt des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Im Rahmen der „Internationalen Maifestspiele Wiesbaden“ sang er den Ecclitico in „Die Welt auf dem Mond“ von J. Haydn. Im Jahr 2005 folgten diverse Arien- u. Liederabende, sowie die „Zauberflöte“ von W.A. Mozart anlässlich des „Internationalen Festival zur Förderung junger Sänger“ auf Schloss Rheinsberg.
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Jana Degebrodt wurde in Freiburg geboren. Sie erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Folkwang Hochschule in Essen, wo sie neben ihrem Hauptfach Gesang auch in den Fächern Schauspiel und Tanz ausgebildet wurde.
Zu ihren Lehrern gehörten u.a. James McLean, Thomas Goritzki, Anke Hartwig und Nicholas Broadhurst.
Daneben nahm sie an Meisterkursen teil (u.a. bei Armand MacLane-Lanier, Baden Baden, Gisela May, Berlin) Seit ihrer Studienzeit steht sie auf internationalen Konzert- und Opernbühnen. Dazu gehören Essen, das Opernhaus Wuppertal, Konstanz, das Schillertheater NRW in Gelsenkirchen, Köln, Frankfurt, Fribourg, Leoben und viele andere. Sie sang dabei Partien wie die Laura im "Bettelstudent", Mi im "Land des Lächelns", Annina in der "Nacht in Venedig", aus der Zauberflöte von Mozart die 1. Dame bis hin zur Susanna in der "Hochzeit des Figaro" und viele weitere von Komponisten wie Francis Poulenc, Kurt Weill, Jaques Offenbach, Kurt Weill, Douglas Stuart Moore etc.
Als Konzertsängerin war sie als Solistin u.a. im Altenberger Dom und dem Kloster Eberbach im Rheingau zu hören, wirkte in den großen Schweizer Konzerthallen, den Konzerthäusern von Madrid, Granada und Bilbao, dem Palau de la Musica Catalana in Barcelona und den bedeutenden Kathedralen von Lancaster, London und Cardiff.
Zu ihrem Repertoire zählen u.a. Mozarts "Requiem", Haydns "Jahreszeiten", Pergolesis "Stabat Mater" und viele andere der Oratorien von J.S Bach bis J. Rutter. Auch der Kammermusik und dem Liedgesang widmet sie sich mit großer Hingabe, und war beispielsweise mit Schostakowitschs "Gesängen nach jüdischer Volkspoesie" und Brahms "Liebeslieder - Walzern" zu hören.
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Mit Auszeichnung schloss Björn Breckheimer sein Studium als Musicaldarsteller an der Universität der Künste in Berlin ab. Schon vor seiner Ausbildung hatte er mehrfach auf der Bühne gestanden, u.a. am Staatstheater in Wiesbaden. Bei Turnieren für lateinamerikanische Tänze errang er mehrere regionale Meistertitel. Björn war als Kabarettist auf Reisen und inszenierte als Diplomarbeit sein selbstverfasstes Musical "Der Nobelpreisträger". 2001 war er als Mr. Cynic in der europäischen Erstaufführung von Kurt Weills "Love Life" zu sehen und als Johannes in "Love Bite" an der Neuköllner Oper Berlin.
Es folgte die Hauptrolle in "Blue Jeans", 2002 gab er den Berger in dem Musical "Hair"; Und im Jahr darauf war er u. a. als Funker in der deutschen Erstaufführung von "Titanic" in Hamburg zu sehen. Björn Breckheimer errang 2001 den 1. Preis im Gesangswettbewerb NRW, erhielt den Sonderpreis der Günter Neumann Stiftung und belegte beim Bundeswettbewerb Gesang den 2. Platz. Ausserdem war er in "Elisabeth"/Wien u.a. in der Rolle des Sissi-Mörders Lucheni zu sehen.
Zuletzt spielte er die Hauptrolle in "We will rock You"/Köln und Zürich.
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Die aus Stuttgart stammende Künstlerin erhielt ihre klassische Ballettausbildung an der Musikhochschule Mannheim/Heidelberg, danach arbeitete sie als Tänzerin in Bayreuth, La Rochelle, Paris und Essen, sowie für TV- Arbeiten beim WDR, HR und NDR. Parallel hierzu erhielt sie ihre Gesangsausbildung, und war ab 1987 als Musicaldarstellerin, Sängerin und Choreografin tätig. Ellen Kärcher war als Musicaldarstellerin schon an zahlreichen Bühnen tätig. Mit Stadt- und Staatstheatern in Berlin, Hamburg, Essen, Dortmund, Würzburg, Saarbrücken, Mainz und Erfurt u.a. in Titelrollen als Sally Bowles in "Cabaret", Velma Kelly in "Chicago" und in "Evita". sind nur einige Stationen ihres bisherigen Schaffens genannt.
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Marc Ermisch wurde 1976 in Lübeck geboren. Seine Schauspiel- und Regieausbildung absolvierte er von 1996 bis 1999. Engagements als Schauspieler hatte er u. a. in Lübeck, Hamburg, Frankfurt am Main, Darmstadt und Heppenheim, darunter zahlreiche Ur- und deutsche Erstaufführungen.
In seinen Engagements als Regieassistent arbeitete er in den letzten Jahren mehrfach beim Forum Theater (Regie: Jürgen Boyens), Grimm Festspiele Hanau (Regie: Dieter Stegmann) und Festspiele Heppenheim (Regie: Peter Kühn). Er gründete verschiedene freie Ensembles in Hamburg, Frankfurt am Main, Bremen, Köln, München und Wien. Seit 1996 ist er Autor diverser Stücke, die unter seiner Regie zur Uraufführung kamen.
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Hartmut Schröder wurde in Bad Langensalza in Thüringen geboren. Er besuchte schon während seiner Schulzeit die Staatliche Musikschule „Georg Phillipp Telemann“ in Magdeburg und wurde dort im Fach Gesang ausgebildet. Wenig später studierte er Gesang an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig bei Prof. Christina Wartenberg. Erste Engagements und Konzerte folgten. Meisterkurse u.A. bei Elisabeth Schwarzkopf ließen ihn bis zum Ende seines Studiums in Leipzig zu einem hoffnungsvollen Talent heranwachsen. Ein Aufbaustudium in Dresden an der HS für Musik „Carl Maria von Weber“ erweiterten seine Ausbildung, nach deren Abschluss er an vielen Bühnen in Deutschland präsent wurde.
Engagements am Schauspiel Leipzig am Staatstheater Schwerin, in Frankfurt/M., München, Hamburg, Pforzheim, Passau, Hof, sowie bei Festspielen in Ettlingen und Feuchtwangen, machen deutlich, dass Hartmut Schröder auf allen Podien der Musik zu Hause ist. Die Interpretation von Bach, Händel, Mozart und Rossini, sowie der Liedgesang bringen die Stärken seines lyrischen Tenors besonders zum Ausdruck. Er fand auch mit der Gestaltung moderner Partien anerkennende Beachtung. ( Heinrich Sutermeister „Le Roi Berenger“, Philip Glass „Orphee“ „Einstein on the Beach“)1998 spielte er im Erfolgstück „Comedian Harmonists“ den Roman Cycowsky in der Komödie im Bayerischen Hof in München.( Preis des MÜNCHENER MERKUR 2000) Zahlreiche Angebote aller Genres des Musiktheaters ließen den Tenor ein breites Repertoire beherrschen lernen und so kann man ihm, bei Oratorium und Lied, in Oper und Operette aber auch in Revue und Musical begegnen. CD- Produktionen und Rundfunkaufnahmen vervollständigen sein Schaffen. Er war mehrere Jahre am Musiktheater Neuschwanstein „Ludwig II -Sehnsucht nach dem Paradies“ engagiert und widmet sich seither zahlreichen Konzertverpflichtungen.
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Seit dem 16. Lebensjahr ist Markus in verschiedenen Kindermusicals aufgetreten um dann den Schritt zu einer professionellen Musicalausbildung zu machen. Er besuchte die Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg, an der er in den Fächern Gesang, Schauspiel und Tanz ausgebildet wurde und die er 2001 erfolgreich abschloß.
Seine Engagements führten ihn u.a. an das Musicaltheater Neuschwanstein, wo er in dem Musical „Ludwig II – Sehnsucht nach dem Paradies“ spielte, an das St. Pauli Theater / Hamburg an dem er mit diversen Soloauftritten zu sehen war und an das Deutsche Theater in München, wo er als Ensemble-Swing in der Münchner Fassung des Musicals „Ludwig II“ auf der Bühne stand.
Unter anderem spielte er in der Welturaufführung des Kindermusicals „Das Traumtor“ den Mister Alp und war in der Musicaladaption von Mozarts Zauberflöte in der Rolle des Papageno zu sehen. Zuletzt war der diplomierte Künstler als Prinz Horst in dem Hanauer Musical „König Horst“ zu sehen und arbeitet nun als freier Sänger/Schauspieler im Rhein-Main Gebiet.
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Studierte Komposition und Tonsatz bei Prof. Hans Kracke, weitere Ausbildung an der J. W. von Goethe Universität in Frankfurt/M für Musikpädagogik. Kompositionen und CD-Veröffentlichungen für Film- und Archivmusik unter anderem für die Kinofilme „Die Eisprinzessin“ (mit Katarina Witt), „Der Himmel kann warten“ (nominiert zum Deutschen Filmpreis 2001), „Was nicht passt, wird passend gemacht“, „Der Brief des Kosmonauten“. Kompositionen von Fernsehmusiken unter anderem verschiedene Produktionen der ARD-Reihe Tatort.





